#Un­plug­Big­Tech: Fahr­plan für ein freie­res di­gi­ta­les Le­ben

Raus aus den Ab­hän­gig­kei­ten! Eine neue Ar­ti­kel­se­rie macht den Wech­sel kon­kret, prio­ri­siert und mach­bar – und zwar aus­drück­lich für Ein­stei­ger.

Bild: kuketz-blog.de, CC BY-SA 4.0

Vie­le Men­schen mer­ken, dass sie in ih­rem di­gi­ta­len Le­ben im­mer stär­ker von ein paar gros­sen Kon­zer­nen ab­hän­gig sind. Sie füh­len sich zu­neh­mend un­be­hag­lich und möch­ten ger­ne aus­bre­chen, nur: wie? Wo­mit an­fan­gen? Was bringt wirk­lich et­was? Wo ist der gröss­te He­bel, was kann war­ten?

Die neue Ar­ti­kel­se­rie von Mike Ku­ketz in Ko­ope­ra­ti­on mit Kat­ja Diehl schafft sys­te­ma­tisch Ori­en­tie­rung und Hil­fe. Sie macht den Um­stieg kon­kret, prio­ri­siert und mach­bar – und zwar aus­drück­lich für Ein­stei­ger.

Aus dem Fa­zit des Ein­stiegs­ar­ti­kels:

Ent­schei­dend ist nicht, al­les rich­tig zu ma­chen, son­dern hand­lungs­fä­hig zu blei­ben: zu ver­ste­hen, wo Ab­hän­gig­kei­ten ent­ste­hen, wo man an­set­zen kann, und be­wusst ent­schei­den zu kön­nen, was man än­dern möch­te – und was (noch) nicht. Ge­nau die­se Fä­hig­keit geht in stark zen­tra­li­sier­ten Sys­te­men oft ver­lo­ren, weil Al­ter­na­ti­ven un­sicht­bar wer­den oder als un­rea­lis­tisch gel­ten.

Wenn du am Ende die­ser Se­rie nicht «per­fekt un­ab­hän­gig» bist, aber mehr Kon­trol­le hast als vor­her, we­ni­ger Da­ten preis­gibst, we­ni­ger aus­ge­lie­fert bist und mehr Op­tio­nen kennst, dann ist schon viel ge­won­nen. Denn di­gi­ta­le Frei­heit ist kein Ide­al­zu­stand, son­dern ein Hand­lungs­spiel­raum. Und je grös­ser die­ser Spiel­raum wird, des­to we­ni­ger be­stim­men an­de­re über dein di­gi­ta­les Le­ben.

Ar­ti­kel­se­rie auf dem kuketz-blog.de

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